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Medizin-Lexikon
FAQ - Fragen und Antworten

Willkommen auf Med.info

Noch das 19. Jahrhundert wurde als das Jahrhundert der Chirurgie bezeichnet. Zu dieser Zeit wurden grundlegende Erfindungen und Erkenntnisse in diesem Bereich erworben. Auch die Grundzüge der Hygiene wurden gelegt.

Das moderne Zeitalter der Medizin, in dem Medikamente einen großen Raum bei der Behandlung fast aller Erkrankungen einnehmen sollten, nahm ebenfalls zum Ende des 19. Jahrhundert seinen Anfang mit der Erfindung der künstlichen Farben.

Sehr schnell erkannten bedeutende Ärzte jener Zeit, darunter Pasteur und Behring, die Möglichkeiten, die sich daraus für die Behandlung bis dato nicht heilbarer Krankheiten ergaben. Und so nahm der Siegeszug der chemischen Substanzen, die für fast alle damals und heute bekannten Krankheiten eingesetzt werden und die wir heute als Medikamente bezeichnen, seinen Anfang.

Waren es zu Beginn nur einige wenige Substanzen, die ihrer Eignung als Medikament bewiesen, so hat sich in nur 100 Jahren eine weltweit tätige Industrie entwickelt, die Ärzten rund um den Globus das notwendige Instrumentarium zur Verfügung stellt um auch exotische behandeln zu können.

In Zukunft werden aber eine immer älter werdende Bevölkerung, zunehmende, sogenannte Zivilisationskrankheiten aber auch Krankheiten, an die bis vor wenigen Jahren noch niemand gedacht hatte, Ärzte und Pharmaindustrie vor immer neue Aufgaben stellen. Die Entwicklung neuer Medikamente steht dabei an vorderster Front des Maßnahmenkatalogs um auf die immer neuen Krankheiten neue und erfolgversprechende Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
 

Auswertung der Umfrage zur Schweinegrippe-Impfung

Wir befragten unsere Besucher, ob sie sich gegen die Schweinegrippe geimpft haben, und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Umfrageauswertung zum Thema Schweinegrippe-Impfung
  • Nein.
  • Noch unschlüssig.
  • Ja.

Medizin-News

Bluthochdruck: Kaffee senkt Infarktrisiko


Ernährung02/09/2010 | Marc Bohländer (Redakteur)
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Ältere Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, sollten ein bis zwei Tassen Kaffee am Tag trinken. Hierdurch kann das Herzinfarkt-Risiko reduziert werden, da die Hauptschlagader dehnbarer wird.


Nasenbluten: Blutgerinnungsstörung?


Innere Medizin01/09/2010 | Marc Bohländer (Redakteur)
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Wer häufig unter anscheinend grundlosem und kaum zu stoppenden Nasenbluten leidet, sollte nicht mit einem Arztbesuch zögern: hierbei kann es sich um eine Blutgerinnungsstörung handeln.


Kanadische Forscher: Cannabisrauch wirkt schmerzlindernd


Forschung & Wissenschaft31/08/2010 | Andreas Broda (Redakteur)
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Kanadischen Forschern ist es gelungen, die schmerzlindernde Wirkung von Cannabisrauch nachzuweisen. Jedoch lieferte die Studie keinerlei Aufschluss darüber,