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Willkommen auf Med.info

Noch das 19. Jahrhundert wurde als das Jahrhundert der Chirurgie bezeichnet. Zu dieser Zeit wurden grundlegende Erfindungen und Erkenntnisse in diesem Bereich erworben. Auch die Grundzüge der Hygiene wurden gelegt.

Das moderne Zeitalter der Medizin, in dem Medikamente einen großen Raum bei der Behandlung fast aller Erkrankungen einnehmen sollten, nahm ebenfalls zum Ende des 19. Jahrhundert seinen Anfang mit der Erfindung der künstlichen Farben.

Sehr schnell erkannten bedeutende Ärzte jener Zeit, darunter Pasteur und Behring, die Möglichkeiten, die sich daraus für die Behandlung bis dato nicht heilbarer Krankheiten ergaben. Und so nahm der Siegeszug der chemischen Substanzen, die für fast alle damals und heute bekannten Krankheiten eingesetzt werden und die wir heute als Medikamente bezeichnen, seinen Anfang.

Waren es zu Beginn nur einige wenige Substanzen, die ihrer Eignung als Medikament bewiesen, so hat sich in nur 100 Jahren eine weltweit tätige Industrie entwickelt, die Ärzten rund um den Globus das notwendige Instrumentarium zur Verfügung stellt um auch exotische behandeln zu können.

In Zukunft werden aber eine immer älter werdende Bevölkerung, zunehmende, sogenannte Zivilisationskrankheiten aber auch Krankheiten, an die bis vor wenigen Jahren noch niemand gedacht hatte, Ärzte und Pharmaindustrie vor immer neue Aufgaben stellen. Die Entwicklung neuer Medikamente steht dabei an vorderster Front des Maßnahmenkatalogs um auf die immer neuen Krankheiten neue und erfolgversprechende Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
 

Auswertung der Umfrage zur Schweinegrippe-Impfung

Wir befragten unsere Besucher, ob sie sich gegen die Schweinegrippe geimpft haben, und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Umfrageauswertung zum Thema Schweinegrippe-Impfung
  • Nein.
  • Noch unschlüssig.
  • Ja.
 

Medizin-News

Gefäße altern bei Parodontitis-Patienten schneller


Forschung & Wissenschaft28/05/2015 | Marc Bohländer (Redakteur)
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Mülheim am Main. Menschen die an Parodontitis leiden, haben schneller gealterte Gefäße, die auch stärker verkalkt sind. Die ist die Erkenntnis von Forschern um den Blutgefäß-Wissenschaftler Dr. Johannes Baulmann vom Universitätsklinikum Lübeck. Für die Studie wurden 100 Parodontitis-Patienten zahnärztlich behandelt, teilten „A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner“ mit.


8 Tipps für eine bessere Nachtruhe


Gesundheit21/05/2015 | Martina Hilberts
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Es wird geschätzt, dass ungefähr 20% der Deutschen unter regelmäßigen Schlafproblemen leiden und die meisten Menschen haben schon einmal eine Nacht erlebt, wo sich der Schlaf einfach nicht einstellen wollte. Solange Schlafstörungen nur selten vorkommen, sind sie nicht weiter besorgniserregend. Sorgen machen sollte man sich, wenn Insomnie mehrmals in der Woche auftritt. Die negativen Auswirkungen von Schlafstörungen werden oft unterschätzt: Mangelnder Schlaf kannam Tag zu einem Leistungsabfall, Gereiztheit, oder Depressionen führen und erhöht die Unfallgefahr der Betroffenen.


Lachgas beim Zahnarzt: Schluss mit den Panikattacken


Ärzte18/05/2015 | Martina Hilberts
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Angaben der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie (DGZP) zufolge leiden in Deutschland rund fünf Millionen Menschen an einer sogenannten „Zahnbehandlungsphobie“. Für diese Menschen ist allein der Gedanke an einen Zahnarztbesuch unerträglich, es kommt zu Panikattacken, Zittern und Schweißausbrüche. Eine derart ausgeprägte Phobie führt bei den betroffenen Menschen zu einem wahren Teufelskreis: Indem der Zahnarztbesuch vermieden wird, verschlimmert sich das ursprüngliche Problem und damit auch die verbundenen Schmerzen, was wiederrum die Angst vor einem Zahnarztbesuch weiter steigen lässt. Neben dem Einsatz von Entspannungstechniken oder Beruhigungstabletten vertrauen immer mehr Zahnärzte wieder auf den Gebrauch eines bereits seit rund 150 Jahren im medizinischen Bereich bewährtes Mittel: Distickstoffmonoxid, im Allgemeinen Sprachgebrauch besser unter dem Namen Lachgas bekannt. Hierbei handelt es sich um ein analgetisch (schmerzlindernd) wirkendes Gas, das üblicherweise zu Narkosezwecken oder in Kombination mit Sauerstoff zur Schmerzlinderung eingesetzt wird.


 

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