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Willkommen auf Med.info

Noch das 19. Jahrhundert wurde als das Jahrhundert der Chirurgie bezeichnet. Zu dieser Zeit wurden grundlegende Erfindungen und Erkenntnisse in diesem Bereich erworben. Auch die Grundzüge der Hygiene wurden gelegt.

Das moderne Zeitalter der Medizin, in dem Medikamente einen großen Raum bei der Behandlung fast aller Erkrankungen einnehmen sollten, nahm ebenfalls zum Ende des 19. Jahrhundert seinen Anfang mit der Erfindung der künstlichen Farben.

Sehr schnell erkannten bedeutende Ärzte jener Zeit, darunter Pasteur und Behring, die Möglichkeiten, die sich daraus für die Behandlung bis dato nicht heilbarer Krankheiten ergaben. Und so nahm der Siegeszug der chemischen Substanzen, die für fast alle damals und heute bekannten Krankheiten eingesetzt werden und die wir heute als Medikamente bezeichnen, seinen Anfang.

Waren es zu Beginn nur einige wenige Substanzen, die ihrer Eignung als Medikament bewiesen, so hat sich in nur 100 Jahren eine weltweit tätige Industrie entwickelt, die Ärzten rund um den Globus das notwendige Instrumentarium zur Verfügung stellt um auch exotische behandeln zu können.

In Zukunft werden aber eine immer älter werdende Bevölkerung, zunehmende, sogenannte Zivilisationskrankheiten aber auch Krankheiten, an die bis vor wenigen Jahren noch niemand gedacht hatte, Ärzte und Pharmaindustrie vor immer neue Aufgaben stellen. Die Entwicklung neuer Medikamente steht dabei an vorderster Front des Maßnahmenkatalogs um auf die immer neuen Krankheiten neue und erfolgversprechende Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
 

Auswertung der Umfrage zur Schweinegrippe-Impfung

Wir befragten unsere Besucher, ob sie sich gegen die Schweinegrippe geimpft haben, und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Umfrageauswertung zum Thema Schweinegrippe-Impfung
  • Nein.
  • Noch unschlüssig.
  • Ja.
 

Medizin-News

Ebola: Tübinger Ärztin reiste in die Krisenregion nach Westafrika


Ärzte17/09/2014 | Marc Bohländer (Redakteur)
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Tübingen. Im Westen Afrikas grassiert der Ebola-Virus. Immer mehr Menschen stecken sich an, die Lage ist kritisch. Anfang September reiste Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Institutes für Ärztliche Mission und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus nach Liberia, um Mediziner und Pflegekräfte vor Ort zu beraten und sie zu unterstützen.


Deutscher Ärztinnenbund: Mammographie-Screening muss neu bewertet werden


Medizintechnik04/09/2014 | Marc Bohländer (Redakteur)
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Berlin. Der Deutscher Ärztinnenbund setzt sich für eine Neubewertung des Mammographie-Screenings ein. Zudem müsse vermehrt aufgeklärt werden, teilte der Bund per Pressemeldung mit. Eine aussagefähige Ausweitung der Untersuchung bei hoher radiologischer Brustdichte sei unabdingbar, hieß es.


Universitätsklinikum Essen bringt sich in ALS-Forschung ein


Forschung & Wissenschaft28/08/2014 | Marc Bohländer (Redakteur)
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Essen. Seit dem Internetphänomen „Ice Bucket Challenge“ ist die Nervenerkrankung „Amyotrophe Lateralsklerose", kurz ALS, in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Wie das Universitätsklinikum Essen mitteilte, wollen viele Menschen mit einer Spende die Erforschung der Erkrankung unterstützen. Es seien bereits mehr als 300 Spenden eingegangen, hieß es.


 

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