Noch das 19. Jahrhundert wurde als das Jahrhundert der Chirurgie bezeichnet. Zu dieser Zeit wurden grundlegende Erfindungen und Erkenntnisse in diesem Bereich erworben. Auch die Grundzüge der Hygiene wurden gelegt.
Das moderne Zeitalter der Medizin, in dem Medikamente einen großen Raum bei der Behandlung fast aller Erkrankungen einnehmen sollten, nahm ebenfalls zum Ende des 19. Jahrhundert seinen Anfang mit der Erfindung der künstlichen Farben.
Sehr schnell erkannten bedeutende Ärzte jener Zeit, darunter Pasteur und Behring, die Möglichkeiten, die sich daraus für die Behandlung bis dato nicht heilbarer Krankheiten ergaben. Und so nahm der Siegeszug der chemischen Substanzen, die für fast alle damals und heute bekannten Krankheiten eingesetzt werden und die wir heute als Medikamente bezeichnen, seinen Anfang.
Waren es zu Beginn nur einige wenige Substanzen, die ihrer Eignung als Medikament bewiesen, so hat sich in nur 100 Jahren eine weltweit tätige Industrie entwickelt, die Ärzten rund um den Globus das notwendige Instrumentarium zur Verfügung stellt um auch exotische behandeln zu können.
In Zukunft werden aber eine immer älter werdende Bevölkerung, zunehmende, sogenannte Zivilisationskrankheiten aber auch Krankheiten, an die bis vor wenigen Jahren noch niemand gedacht hatte, Ärzte und Pharmaindustrie vor immer neue Aufgaben stellen. Die Entwicklung neuer Medikamente steht dabei an vorderster Front des Maßnahmenkatalogs um auf die immer neuen Krankheiten neue und erfolgversprechende Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
Auswertung der Umfrage zur Schweinegrippe-Impfung
Wir befragten unsere Besucher, ob sie sich gegen die Schweinegrippe geimpft haben, und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Ältere Menschen, die unter
Bluthochdruck leiden, sollten ein bis zwei Tassen Kaffee am Tag
trinken. Hierdurch kann das Herzinfarkt-Risiko reduziert werden, da
die Hauptschlagader dehnbarer wird.
Wer häufig unter anscheinend
grundlosem und kaum zu stoppenden Nasenbluten leidet, sollte nicht
mit einem Arztbesuch zögern: hierbei kann es sich um eine
Blutgerinnungsstörung handeln.
Kanadischen Forschern ist es gelungen, die schmerzlindernde Wirkung von Cannabisrauch nachzuweisen. Jedoch lieferte die Studie keinerlei Aufschluss darüber,
Unser Med.info Experte, der Allgemeinmediziner Darius Heinemann, ist Arzt und Spezialist für Naturheilkunde, Chirotherapie und Akupunktur. Herr Heinemann unterstützt uns mit seinen Beiträgen und seiner fachlichen Beratung.