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Als Darmflora wird das natürliche Gefüge und Gleichgewicht innerhalb des menschlichen Darms bezeichnet. Erkrankungen oder Störungen der Darmflora haben zur Folge, dass der Darm und damit die Verdauung nicht mehr optimal funktionieren können. |
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Dehnungsstreifen sind sichtbare Streifen in der Unterhaut. In der Dermatologie und Gynäkologie sind sie häufig bei Patienten zu finden. Diese Streifen entstehen durch die starke Dehnung des Gewebes bei Jugendlichen im Wachstumsalter und bei starker Gewichtszunahme.
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Ein Dermatologe untersucht Erkrankungen der Haut, auch gut- oder bösartige Tumore auf der Haut. Zu seinem Aufgabengebiet gehören aber auch Erkrankungen der Haare und Nägel, der Venen und der Schleimhäute. |
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Die Zuckerkrankheit, die auch unter der Bezeichnung „Diabetes“ vorzufinden ist, bildet die in unserer heutigen Gesellschaft die häufigste chronische Erkrankung. Vielmehr ist diese Volkskrankheit auch in allen Lebensaltern und Generationen vorzufinden.
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In Gesundheitsberufen wie der Medizin, Psychologie, Physiotherapie etc. bedeutet Diagnose (auch Entscheidung, Erkenntnis, Urteil) die genaue Beurteilung eines Befundes. |
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Diaphorese ist die Umschreibung in der Medizin für das Schwitzen oder Transpiration. Die Diaphorese kommt praktisch nur bei Primaten vor und dient der Regulierung der Körpertemperatur. |
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Unter einem Diarrhoe versteht man im Allgemeinen eine vermehrte pathologische Ausscheidung des Stuhls. Dabei ist der Stuhl von dünner Konsistenz und wird pro Tag 3 bis zu 30 mal ausgeschieden. Oft klagen die Betroffenen Personen über Schmerzen im Magen- bzw. Darmbereich. |
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Ein Diuretikum ist ein Entwässerungsmedikament, das eine vermehrte Wasserausscheidung aus dem menschlichen Körper bewirkt. Im Volksmund ist auch die Bezeichnung Wassertabletten gebräuchlich. |
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Die Desoxyribonukleinsäure, nach der englischen Schreibweise im Allgemeinen nur DNA genannt, wurde im Jahr 1953 als der Träger der Erbsubstanz entdeckt. |
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Als Dyspnoe bezeichnet man eine erschwerte Atmung. Diese kann mit folgenden Symptomen, wie Beklemmungsgefühl, Kurzatmigkeit, Unruhe, Angstgefühl, Zyanose und Tachykardie einhergehen. Dafür können physiologische oder pathologische Ursachen verantwortlich sein. |
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