Skelettszintigrafie |
|
|
|
|
Die Skelettszintigrafie gilt als ein sehr sicheres Feststellungsverfahren mit einer Fehlerquote von weniger als 3 Prozent. Für diese Untersuchung wird dem Patienten Radionuklide, was als Kontrastmittel benutzt dient, intravenös verabreicht. Diese Phosphatverbindung zeigt im ersten Schritt die Knochendurchblutung an der entsprechenden Knochenstelle an. Die Calciumapatitkristalle lagern das Kontrastmittel im Knochengewebe ein. Dieses Verfahren zeigt im ersten Schritt die Knochendurchblutung selbst an und zu einem späteren Zeitpunkt auch den Knochenstoffwechsel. Das Skelettsystem wird dann mit einer Gammakamera aufgenommen und Areale mit erhöhtem Stoffwechsel können so gut identifiziert werden. |



