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"Xanthelasma" ist der medizinische Begriff für ein gelbliches Knötchen, das sich auf der Haut bildet. Xanthelasmen entstehen durch Einlagerungen von Fettsubstanzen (Cholesterin) in der Haut. Meist treten Xanthelasmen auf Augenlidern, in der Nähe des Nasenbereichs auf.
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Die Xenotransplantation wird vorwiegend in der experimentellen Versuchsmedizin eingesetzt, um z.B. das Abstoßrisiko eines lebenswichtigen Organs nach einer Transplantation zu verringern. |
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Die Zahnmedizin beschäftigt sich mit der Gesundheit von Zähnen und der Gesundheit des Mund- und Rachenraums. |
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Zellen sind die elementaren Einheiten aller organischer Gewebe und damit der Ursprung des Lebens auf der Erde. Ihre Erforschung ist die Aufgabe der Zytologie, die auch Zellbiologie genannt wird.
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Vom altgriechischen Wort für "blau" angeleitet ist die Bezeichnung Zyanose, eine bläuliche bis violette Verfärbung von Haut, Lippen, Schleimhäuten und Fingernägeln. |
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Die Zellbiologie, auch unter der Bezeichnung der „Zytologie“ vorzufinden, ist ein Teilbereich der Biologie, die im Allgemeinen die lebende Zelle erforscht. So beschäftigt sich die Zellbiologie nicht nur mit dem Aufbau und der einzelnen Funktion verschiedenster Zellen |
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Zytostatika (griechisch Cyto=Zelle, statik= anhalten) sind eine Gruppe toxischer, chemischer Substanzen deren Wirkung in der Medizin vor allem im Rahmen der Chemotherapie zur Behandlung von Krebs, wie auch bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt wird.
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