Demenzerkrankungen häufen sich |
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| Dienstag, den 02. März 2010 um 13:16 Uhr |
| Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur) |
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Dies wurde bislang auf den stetig steigenden Anteil von Senioren in der Bevölkerung zurückgeführt. Wissenschaftliche Befunde belegen vermehrt, dass es auch einen Zusammenhang von Demenz mit Expositionen und Umweltchemikalien gibt. Die Krankheiten verlaufen in der Regel irreversibel bis hin zum Absterben ganzer Hirnregionen. Beispielsweise gibt es Hinweise für den Zusammenhang von Quecksilber aus Amalgamfüllungen von Zähnen und der Alzheimer-Demenz. Auch die pathophysiologischen und biochemischen Mechanismen zeigen gemeinsame Merkmale bei umweltbedingten chronischen Entzündungskrankheiten wie zum Beispiel die Multiple Chemikalien-Sensitivität MCS. Umweltbedingte Ursachen chronischer Krankheiten sind immer noch eher unerforscht. Pestizide und andere Schadstoffe bergen ein großes chronisch-toxisches Potential, das nicht nicht unterschätzt werden sollte. |




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