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Immunsystem wird von Psyche beeinflusst

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Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 13:03 Uhr
Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur)   
Wissenschaftliche Erkenntnisse aus den letzten Jahren belegen, dass ein Zusammenhang zwischen der Funktionsfähigkeit des Immunsystems und psychischen Faktoren besteht.


Ende des letzten Jahres hatten amerikanische Wissenschaftler einen Mechanismus entdeckt, wie sich Stress unmittelbar auf das Immunsystem auswirkt. Bei einer hohen Aktivität des sympathischen Nervensystems verringert sich die Anzahl regulatorischer T-Zellen, mit denen der Körper ein Überschießen der Immunreaktionen verhindert, berichtet das Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie in Marktheidenfeld. 


Stress führt zu einer Änderung der Immunreaktionen. So kann aufgrund von Stress zum Beispiel eine Infektion schlechter verheilen oder allergische Reaktionen können verstärkt werden. Im September 2008 wurde publiziert, dass chronischer Stress offenbar bestimmte Gene aktiviert, die das Immunsystem in einen permanenten Alarmzustand versetzen. 


Zahlreiche Mikronährstoffe können das Immunsystem stärken und unterstützen. Hierzu zählen Vitamin C, Vitamin B6, Zink und Glycin. Die Zuführung kann die Funktion des Nervensystems und die Immunkompetenz erheblich verbessern.

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