Bei unrhytmischem Schnachen Arzt aufsuchen |
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| Dienstag, den 22. September 2009 um 13:24 Uhr |
| Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur) |
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Diesen Rat
gibt die Verbraucher Initiative in Berlin. Atemaussetzer sind der
Auslöser für lautes Schnarchen. Diese belasten massiv das
Herz-Kreislauf-System. Mögliche Folgen dieser sogenannten
Schlafapnoe können Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen,
Herzinfarkt, Herzschwäche oder ein Schlaganfall sein. Ebenfalls
beobachtet werden Niedergeschlagenheit, Angstzustände und eine
größere Infektanfälligkeit. Teilweise sind pro Nacht bis zu 100 Atemstillstände möglich. Diese können von ein paar Sekunden bis zu zwei Minuten anhalten, so die Verbraucherschützer. Resultat ist eine Unterversorgung mit Sauerstoff: dies führt zu verstärktem Atmen und kurzem Aufwachen. Tagsüber fühlen sich Betroffene schlapp und müde. |




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