HIV-Infektionen bleiben konstant |
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| Freitag, den 27. August 2010 um 14:07 Uhr |
| Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur) |
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Wie news.de
berichtet, sind seit dem Jahre 1982 in Deutschland 14.066 Menschen an
Aids gestorben. Diagnostiziert wurde das HI-Virus in der
Bundesrepublik bei insgesamt 75.000 Menschen. 2009 stieg die Anzahl
der Neuinfektionen jedoch kaum. Dies wird vor allem auf die Praxis
des Safer Sex und die zahlreichen Aufklärungskampagnen in der
Vergangenheit zurückgeführt. Mittlerweile legten viele Menschen in
dieser Hinsicht Wert auf ihre Gesundheit, so das Nachrichtenportal.
Als beste Schutzmaßnahme zum Schutz vor der Immunschwäche ist die
Verwendung eines Kondoms. 2009 besaßen immerhin 83 Prozent der 16-
bis 20-Jährigen Kondome, fast doppelt so viele wie 1990. HIV wird in 90 Prozent der Fälle durch Geschlechtsverkehr übertragen. Ebenso möglich ist eine Ansteckung, wenn mehrere Drogenabhängige beim Konsum von Rauschgift dieselben Spritzen verwenden. Durch das Virus wird die körpereigene Abwehr nachhaltig geschwächt. Der Körper kann sich dann nicht mehr gegen Krankheitserreger wehren. Aids gilt als das Endstadium der Immunschwäche. Mittlerweile existieren Medikamente, die das Immunsystem unterstützen und stärken. |




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