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Stressbedingte Schlafstörungen sind weit verbreitet

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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 13:18 Uhr
Geschrieben von: Andreas Broda (Redakteur)   
Aktuellen Untersuchungen zufolge ist Stress die Hauptursache für das weitverbreitete Phänomen der Schlafstörungen. 55,4 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Probleme bei der nächtlichen Entspannung haben, da sich ihre Gedanken zumeist um vergangene oder kommende Ereignisse drehen.

Die repräsentative Umfrage der Zeitschrift “Apotheken Umschau” erklärt weiterhin, dass rund 22.3 Prozent der Deutschen aufgrund von Atemnot, Herzleiden oder Rückschmerzen keinen Schlaf finden können. Nahezu jeder Fünfte der Befragten sieht den Ursprung seiner Schlafstörungen in körperlicher Überanstrengung und totaler Übermüdung.

Bei rund 15 Prozent sind es Probleme in der Familie, die dem Betroffenen die nächtliche Ruhe rauben. Überforderung im Beruf nennen 10,6 Prozent als den Auslöser für die nächtliche Unruhe. Nahezu jeder zweite Deutsche leidet somit, statistisch betrachtet, unter Störungen, die ihm das nächtliche Einschlafen maßgeblich erschweren.

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