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Warum die Magen-Darm-Grippe bedrohlich werden kann

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Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 10:21 Uhr
Geschrieben von: Redaktion   


Im Winter grassiert neben der Grippe noch eine andere ansteckende Krankheit: die Magen-Darm-Grippe. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Magen-Darmschleimhaut. Sie wird oft durch Erbrechen, Fieber und Durchfall begleitet. Die Krankheit dauert ein bis drei Tage.



Durch das Erbrechen und den Durchfall verliert der Körper viel Flüssigkeit. Der Flüssigkeitsverlust muss ausgeglichen werden, sonst kann die Magen-Darm-Grippe schnell bedrohlich werden. Vor allem bei Kindern und alten Menschen sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.


Ist man an der Magen-Darm-Grippe erkrankt, ist es wichtig, dass der Körper genug Flüssigkeit bekommt. Bei der Ernährung fördern zum Beispiel Gemüsebrühe aus Lauch und Karotten, Cola und Pfefferminztee die Heilung.


Einer Magen-Darm-Grippe kann man nur schwer vorbeugen, allerdings gibt es einige Punkte, die das Risiko einer Erkrankung verringern. Da die Erkrankung oft durch Lebensmittel übertragen wird, sollte darauf geachtet werden, dass beispielsweise Obst nur geschält gegessen wird. Rohes Fleisch und Gemüse sollte erst gekocht verzehrt werden. Dadurch wird das Risiko einer Salmonellenvergiftung gemindert.

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