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Vorjahr: Rund 17,8 Patienten in stationärer Behandlung

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Dienstag, den 24. August 2010 um 11:45 Uhr
Geschrieben von: Andreas Broda (Redakteur)   
Im vergangenen Jahr wurden deutschlandweit rund 17,8 Millionen Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Verglichen mit der Zahl der Zahl des Vorjahres , bedeute dies einen Anstieg um 1,6 Prozent beziehungsweise 290.000 Patienten, so die Aufzeichnungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug im Jahre 2008 rund 8,0 Tage. Die rund 2080 deutschen Krankenhäuser konnten insgesamt 503 Betten zur Verfügung stellen. Dies entspreche dem Standard des Vorjahres. Zudem lag die Bettenauslastung im Jahre 2009 bei etwa 77,5 Prozent, einer Zahl also, die sich zum Jahr 2008 nur durch 0,1 Prozent unterscheidet.

Die höchste Zahl von Bettenauslastungen wurde von den öffentlichen Krankenhäusern getragen, diese konnten einen Wert von 79,1 Prozent berichten. Die geringste Bettenbesetzungsrate konnte in freigemeinnützigen Einrichtungen verzeichnet werden. Hier lag sie bei lediglich 75,6 Prozent. Deutschlandweit waren im vergangenen Jahr rund 817.000 Vollkräfte im Einsatz, darunter 130.000 ärztliche und 687.000 nichtärztliche Einsatzkräfte.

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