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Bei Heuschnupfen auf die richtige Nasenpflege achten

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Dienstag, den 16. März 2010 um 13:49 Uhr
Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur)   
Langsam aber sicher beginnt wieder die leidige Heuschnupfen-Saison. Juckenden Nasen, tränende Augen und Fließschnupfen bescheren den Hals-Nasen-Ohren-Ärzten in jedem Jahr einen großen Ansturm an Patienten.


Die allergischen Beschwerden ziehen den gesamten Körper in Mitleidenschaft, aber besonders die Nase hat einiges zu ertragen. Neben der Schulmedizin kann man aber auch selber mit diversen Hausmittelchen Linderung bereiten. Zu diesen zählt die intensive Pflege der Nasenschleimhaut mit einer Nasendusche. Die allergischen Symptome können hiermit abgeschwächt werden. Untersuchungen belegen, dass regelmäßige Salzspülungen das Erkrankungsrisiko für erkältungsbedingte Beschwerden wie Rachen- und Halsschmerzen, vermehrte Schleimbildung und „verstopfte Nase" um fast ein Viertel reduzieren. Bei Heuschnupfensymptomen gibt es eine Erfolgsquote von fast 20 Prozent.


Heuschnupfen ist eine Allergie, unter der viele Menschen leiden. Zudem nimmt die Zahl der Erkrankten ständig weiter zu. Woran dies liegt, hat die Wissenschaft noch nicht vollständig geklärt. Plausible Erklärung ist aber die stetige Zunahme und Aussetzung gegenüber diversen Umweltgiften im Alltag. Bei Allergien tritt die Krankheit immer dann wieder zu Tage, wenn der Kranke wieder mit dem Allergen in Kontakt kommt. Für den Heuschnupfen gilt also die jeweilige Blütephase der Pflanze, gegen die der Patient allergisch ist.


Symptome der chronischen Krankheit sind dauerhafter Niesreiz, tränende Augen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Der Heuschnupfen ist, wie alle Allergien, eine chronische Krankheit und kann nur in einigen Fällen endgültig geheilt werden. Eine Behandlung der Symptome ist aber in allen Fällen möglich.