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Hautkrankheiten: Urlaub am Toten Meer kann helfen

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Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 14:05 Uhr
Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur)   


Eine Klimatherapie am Toten Meer hat schon vielen Hautkranken geholfen. Auf natürliche Weise werden dort Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) und Ichthyosis (Verhornungsstörung) behandelt.


Linderung erfahren auch Allergiker und Asthmatiker sowie Rheuma- und Gelenkkranke. Insbesondere bei Arthritis (entzündlicher Gelenkerkrankung) ist ein Aufenthalt hilfreich. Durch die exponierte Lage 400 Meter unter dem Meeresspiegel (am tiefsten Punkt der Erdoberfläche) scheint am Toten Meer die gesündeste Sonne der Welt. Die natürlich gefilterten Sonnenstrahlen weisen einen besonders hohen UVA- und einem extrem niedrigen Anteil an schädlichen UVB-Strahlen auf.


Das salzhaltigste Meer der Welt ist zu 30 Prozent mit Mineralien angereichert - zehnmal stärker als zum Beispiel das Mittelmeer. Daraus resultiert seine antiallergische und entzündungshemmende Wirkung. Der Sauerstoffgehalt der Luft ist um 10 Prozent höher als irgendwo sonst auf der Erde. Angereichert ist die Luft mit einem hohen Anteil an beruhigendem Bromid-Aerosol.

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