Reha nach Glatteis-Unfällen |
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| Dienstag, den 09. März 2010 um 13:10 Uhr |
| Geschrieben von: Marc Bohländer (Redakteur) |
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Die OPED GmbH, Hersteller von
orthopädischen Hilfsmitteln, hat laut eigenen Angaben im Januar 38
Prozent mehr Beinschienen ausgeliefert als im gleichen Monat des
Vorjahres. Für die Verletzten bricht nun nach der Verletzung die
Zeit der Regeneration an. Wurden Brüche früher meist mit einem
Gipsverband ruhig gestellt, wenden Chirurgen heute andere Methoden
an. Mittlerweile verbindet der Arzt die Knochenteile in einer
Operation und fixiert sie mit Schrauben, Platten oder Nägeln. Dann
kann eine abnehmbare, leichte Vakuumschiene angelegt werden. „Das Anlegen der Schiene VACOped dauert nur wenige Minuten“, erklärt Michael Silbernagl vom Hersteller OPED. Auch das sei ein Grund, warum die Schienen derzeit so gefragt sind: „Das spart im Ablauf der Klinik im Vergleich zum Eingipsen deutlich Zeit – ein wichtiger Faktor, wenn die Notaufnahmen voll sind.“ Weiterer Vorteil der Schiene: der Fuß lässt sich schneller wieder bewegen. Mit einer richtigen Mischung aus Schonung und Training ist man dann schnell wieder gut zu Fuß. |



